Eigene Lizenz, eigene Fachabteilung, direkte Verhandlung mit den Versicherern. Was bleibt, ist die weltweite Administration — und die hängt am Makler.
Ein Konzern in über 60 Ländern. Die Verantwortung für das Versicherungsmanagement liegt beim firmenverbundenen Vermittler — daran ändert sich nichts. Erbracht wird die Arbeit aber zu erheblichen Teilen woanders.
Dieselben fünf Bereiche, ein Jahr später. Das Versicherungsprogramm ist unverändert. Verändert hat sich, wo die Daten liegen und wer die Arbeit macht. Der Anteil des eigenen Fachteams sinkt dort, wo Administration wegfällt — nicht dort, wo fachlich entschieden wird.
Die Datenerhebung läuft als Abfrage statt als Excel-Runde. Die Konsolidierung entfällt im eigenen Haus. Die Allokation muss nicht mehr beim Makler angefordert und nachvollzogen werden.
Erstmals eine vollständige Policenübersicht im eigenen System. Die Allokation ist intern herleitbar — gegenüber den Ländern, der Revision und dem Wirtschaftsprüfer. Datenhoheit und Übersicht liegen im Konzern.
Kein zusätzliches Budget erforderlich. Ein Teil kam aus dem angepassten Dienstleistungsvertrag mit dem Makler, der Rest aus dem Synergiegewinn im eigenen Haus: freigewordene Personalkapazität und höhere Effizienz.
Kein zusätzliches Budget heißt nicht, dass die Leistung nichts kostet. Sie wurde aus zwei Quellen finanziert — und keine davon war ein neuer Antrag.
Ihr eigenes Administrationsnetz in über 60 Ländern — geführt von Ihnen, in jedem Land gleich arbeitend. Und damit ein weiteres Stück Unabhängigkeit vom Makler.
Programminstruktion, Abstimmung mit dem Frontingversicherer, Prüfung von Police und angewiesener Prämie, Nachhalten des Status.
Mit eigenen Netzwerkrollen verschiebt sich der letzte große Block. Die Verantwortung bleibt unverändert beim firmenverbundenen Vermittler — verschoben wird ausschließlich die ausführende Arbeit. Was beim Makler bleibt, ist das, wofür es ihn tatsächlich braucht.
riskport Team sind ausgebildete Rollen, die Sie führen wie Mitarbeiter. Sie korrespondieren, prüfen, haken nach — und pflegen das Ergebnis selbst in riskport ein.
Die Frage ist nicht, ob die Maklervergütung zu hoch ist. Die Frage ist, welcher Teil davon auf Administration entfällt — und was diese Administration im eigenen Netz kostet.
686.000 € statt 780.000 € — und das bei mehr Leistung. Das Unternehmen bekommt die Datenhoheit, ein Netz, das es selbst steuert, und Fachkapazität, die es sonst hätte einstellen müssen. Der Makler bleibt für das im Boot, wofür er tatsächlich gebraucht wird.
Die Verschiebung finanziert nicht nur das eigene Netz. Sie stärkt die Personalkapazität des firmenverbundenen Vermittlers in allen Bereichen — und bleibt dabei unter dem bisherigen Budget.
Die Steuerung findet dort statt, wo die Verantwortung liegt. Die Vergütung für Administration bleibt im Haus, die Qualität hängt nicht mehr an der Besetzung eines fremden Büros — und der Makler bleibt da, wo er wirklich Wert schafft.
Wie Ihr Versicherungsmanagement heute organisiert ist, wo die Administration liegt und welcher Teil davon in Ihr eigenes Haus gehört. Ohne Verpflichtung — und wenn riskport nicht passt, sagen wir Ihnen das.