Profil 01 · Keine eigene Stelle

Geordnet, ohne dass sich jemand kümmern muss.

Eine Versicherungsstelle gibt es nicht, und es soll sie nicht geben. Die Frage ist nicht, wer das Thema übernimmt, sondern wie es belastbar wird, ohne jemanden zu binden.

Ausgangslage

Wer erbringt heute welche Leistung

Ein Unternehmen mit 180 Mio. € Umsatz, rund 350.000 € Prämienvolumen und Gesellschaften in Österreich und der Schweiz. Eine Versicherungsstelle gibt es nicht. Zuständig ist formal die Finanzabteilung — tatsächlich erledigt es, wer gerade Zeit hat. Die Besonderheit dieses Profils: Es fehlt nicht nur die eigene Kapazität, sondern auch die Leistung von außen.

FinanzabteilungMaklerWird nicht geleistet

Risiko

Finanzabteilung
Nimmt den Vorschlag zur Kenntnis
Makler
Schreibt das bestehende Konzept fort
Wird nicht geleistet
Keine Risikoanalyse, keine Prüfung der Struktur

Vertrag

Finanzabteilung
Zeichnet, was vorgelegt wird
Makler
Verwaltet die Policen und verlängert
Wird nicht geleistet
Kein Abgleich der Deckungen, keine Fristenübersicht

Schaden

Finanzabteilung
Meldet, wenn etwas passiert
Makler
Leitet an den Versicherer weiter
Wird nicht geleistet
Keine Nachverfolgung, keine Schadenquote

International

Finanzabteilung
Erfährt, dass es Policen gibt
Makler
Betreut Österreich und die Schweiz getrennt
Wird nicht geleistet
Niemand prüft, ob die Deckungen zusammenpassen

Daten und Reporting

Finanzabteilung
Pflegt eine gewachsene Excel-Datei
Makler
Hält eigene Listen
Wird nicht geleistet
Keine belastbare Datenbasis, keine Auswertung
Fazit der Ausgangslage

Es ist nicht zu wenig Personal — es ist zu wenig Leistung.

  • Es gibt keine Stelle, und es soll keine geben. Die Arbeit entfällt damit nicht — sie unterbleibt.
  • Der Makler verlängert die Verträge. Prüfung, Struktur und Optimierung gehören nicht dazu und werden auch nicht verlangt.
  • Die Daten liegen in einer gewachsenen Excel-Datei. Was wann zuletzt geprüft wurde, ist nicht belegbar.
  • Österreich und die Schweiz laufen über eigene Policen. Ob sie zur deutschen Deckung passen, hat niemand geprüft.
  • Wie hoch die Vergütung des Maklers ist, ist nicht bekannt — und damit keiner Leistung gegenüberzustellen.
  • Auffallen würde eine Lücke erst im Schadenfall oder bei der Prüfung.
Umsetzung

riskport Service schließt zuerst die Datenlücke

Service ist hier vor allem Konsolidierung und Transparenz. Solange keine belastbaren Daten vorliegen, lässt sich weder prüfen noch steuern — und auch der Makler nicht in die Pflicht nehmen.

FinanzabteilungriskportMaklerWird nicht geleistet

Risiko

Finanzabteilung
Entscheidet auf nachvollziehbarer Grundlage
riskport
Werte, Standorte und Historie als Entscheidungsbasis
Makler
Platzierung und Marktzugang
Wird nicht geleistet
bisher
Die fachliche Bewertung bleibt offen

Vertrag

Finanzabteilung
Gibt frei
riskport
Alle Policen im System, Fristen und Abgleich daraus
Makler
bisher
Verhandlung und Verlängerung
Wird nicht geleistet
bisher
nahezu geschlossen

Schaden

Finanzabteilung
Entscheidet bei Großschäden
riskport
Erfassung, Zuordnung, Nachverfolgung, Schadenquote
Makler
bisher
Bearbeitung mit dem Versicherer
Wird nicht geleistet
bisher
nahezu geschlossen

International

Finanzabteilung
Entscheidet über die Struktur
riskport
Policen aus DE, AT und CH nebeneinander sichtbar
Makler
Betreuung vor Ort
Wird nicht geleistet
bisher
Die Abstimmung der Deckungen bleibt zu klären

Daten und Reporting

Finanzabteilung
Sieht ein, statt zu pflegen
riskport
Vollständige Konsolidierung und Auswertung
Makler
bisher
nur noch nachrichtlich
Wird nicht geleistet
bisher
geschlossen
Was das Unternehmen davon hat

Erst Klarheit, dann Steuerung

Transparenz

Alle Policen, Versicherungssummen, Standorte und Schäden liegen konsolidiert in riskport — einschließlich Österreich und Schweiz. Erstmals ist sichtbar, was versichert ist, was es kostet und wo es nicht zusammenpasst.

Belegbarkeit

Woher eine Versicherungssumme stammt und wann sie zuletzt geprüft wurde, ist dokumentiert. Für Abschluss, Wirtschaftsprüfer und Gesellschafter gibt es eine Herleitung statt einer Datei.

Aufwand

Die Erhebung läuft als strukturierte Abfrage statt als Suche in gewachsenen Tabellen. Im Unternehmen bindet sie niemanden mehr.

Wirtschaftlich

Wo das Budget dafür herkam

Der Aufwand im Unternehmen steht in keiner Rechnung, kostet aber mit — verteilt auf mehrere Personen, die eigentlich etwas anderes tun.

Heute73.500 €
Maklervergütung · 48.000 €Aufwand im Unternehmen, 0,3 FTE · 25.500 €
Mit riskport Service70.000 €
Maklervergütung · 38.000 €riskport Service · 15.000 €Aufwand im Unternehmen, 0,2 FTE · 17.000 €Ersparnis · 3.500 €
Die Datenerhebung verlässt das Unternehmen, die Administration bleibt zunächst beim Makler — seine Vergütung sinkt daher nur um den Teil, den riskport Service übernimmt. In dieser Größenordnung trägt sich Service im Wesentlichen selbst — der Gewinn liegt zunächst in der Transparenz.
Die Erweiterung · riskport Team

Was würden Sie sagen, wenn jemand das einfach macht?

riskport Team tritt an die Stelle von riskport Service. Sie bekommen einen Account Manager, der Ihr Versicherungsmanagement führt. Keine Rollenstruktur, kein Projekt, keine zusätzliche Aufgabe im Haus: eine Person, die umsetzt, vorbereitet und erreichbar ist. Entschieden wird weiterhin bei Ihnen.

Fragen zu Versicherung aus dem Unternehmen
bleiben liegen
gehen an den Account Manager
Ihr UnternehmenKeine eigene Stelle Hat niemanden, der sich kümmert
Account ManagerFührt Ihr Versicherungsmanagement Setzt um, bereitet vor, ist erreichbar
MaklerVerlängert die Verträge Wird nicht gefordert und liefert entsprechend

Heute kümmert sich niemand — auf beiden Seiten.

Im Unternehmen gibt es keine Stelle, beim Makler keinen Auftrag, der über die Verlängerung hinausgeht. Was dazwischen liegt — Daten, Prüfung, Struktur, Optimierung — wird von niemandem geleistet. Auffallen würde das erst im Schadenfall.

01 · Heute02 · Jemand macht es03 · Steuerung
Wer die Arbeit macht

Eine Person, die es führt

Kein Rollenapparat und kein Projekt: ein Account Manager mit eigenem Namen und eigenem Zugang, erreichbar über Teams und Outlook. Er führt das Versicherungsmanagement und pflegt das Ergebnis selbst in riskport ein. Geführt wird er von Ihnen.

AM

Ihr Account Manager

Führt das Versicherungsmanagement
  • Führt die Versicherungssummenabfrage und plausibilisiert sie
  • Pflegt Policen, Fristen und Nachträge im System
  • Nimmt Schäden auf, ordnet zu und verfolgt nach
  • Korrespondiert mit Makler und Versicherern
  • Beantwortet Fragen aus dem Unternehmen direkt
  • Bereitet Entscheidungen und Maklertermine vor
  • Hält Österreich und die Schweiz im selben Bild
  • Liefert Zuarbeit für Abschluss und Prüfung
Was das für Sie ändertSie müssen sich nicht mehr kümmern — können es aber jederzeit. Alle Daten liegen in riskport und sind einsehbar; wer lieber fragt, bekommt die Antwort direkt. Menschliche Letztverantwortung liegt bei uns, die Weisung bei Ihnen.
Künftig beim Account Manager

Übernimmt der Account Manager

  • Datenerhebung, Konsolidierung und Plausibilisierung
  • Policenpflege, Fristen und Nachträge
  • Schadenmeldung, Zuordnung und Nachverfolgung
  • Korrespondenz mit Makler und Versicherern
  • Abstimmung der Deckungen in DE, AT und CH
  • Vorbereitung von Entscheidungen und Maklerterminen
  • Zuarbeit für Abschluss und Wirtschaftsprüfer
Weiterhin eingekauft

Bleibt beim Makler

  • Platzierung und Marktzugang beim Versicherer
  • Wording und Vertragsverhandlung
  • Verhandlung im Schadenfall
  • Fachliche Spezialthemen, die punktuell gebraucht werden
Mit riskport Team

Die Verteilung mit eigenem Account Manager

Die Lücke ist geschlossen, ohne dass im Unternehmen jemand mehr tut. Was bleibt, ist die Entscheidung.

FinanzabteilungriskportMaklerWird nicht geleistet

Risiko

Finanzabteilung
Entscheidet über Deckung und Selbstbehalt
riskport
Analyse, Vergleich und Entscheidungsvorlage
Makler
Platzierung und Marktzugang
Wird nicht geleistet
bisher
geschlossen

Vertrag

Finanzabteilung
Gibt frei
riskport
Policen, Fristen, Nachträge, Erneuerung
Makler
bisher
Verhandlung und Wording
Wird nicht geleistet
bisher
geschlossen

Schaden

Finanzabteilung
Entscheidet bei Großschäden
riskport
Meldung, Zuordnung, Nachverfolgung, Quote
Makler
bisher
Verhandlung mit dem Versicherer
Wird nicht geleistet
bisher
geschlossen

International

Finanzabteilung
Entscheidet über die Struktur
riskport
Abstimmung und Dokumentation für DE, AT und CH
Makler
bisher
Betreuung vor Ort
Wird nicht geleistet
bisher
geschlossen

Daten und Reporting

Finanzabteilung
Sieht ein, wann immer nötig
riskport
Vollständige Datenhaltung und Reporting
Makler
bisher
nicht mehr erforderlich
Wird nicht geleistet
geschlossen
Wirtschaftlich

Woraus sich das trägt

Anders als bei größeren Unternehmen finanziert sich das hier nicht allein aus der Maklervergütung. Der zweite Teil kommt aus dem Aufwand, der im Unternehmen verteilt mitläuft, ohne je in einer Rechnung zu stehen.

Heute73.500 €
Maklervergütung48.000 €
Intern, 0,3 FTE25.500 €
Maklervergütung · 48.000 €Intern, 0,3 FTE · 25.500 €
Die Arbeit wandert vom Makler und aus dem Unternehmen zum Account Manager.
Mit riskport Team61.500 €
Platzierung, Wording, Verhandlung28.000 €
Maklervergütungriskport Team25.000 €
0,1 FTE8.500 €
Ersparnis12.000 €
Platzierung, Wording, Verhandlung · 28.000 €riskport Team · 25.000 €0,1 FTE · 8.500 €Ersparnis · 12.000 €
Von den 25.000 € für riskport Team trägt die Maklerreduktion 20.000 €. Der Rest kommt aus dem Unternehmen selbst: Der verteilte Aufwand sinkt von 0,3 auf 0,1 FTE — rund 17.000 € an Arbeitszeit, die wieder für die eigentlichen Aufgaben zur Verfügung steht. Gerechnet mit Vollkosten von 85.000 € je Stelle, alle Angaben netto.
Das Fazit

61.500 € statt 73.500 € — bei einer Leistung, die es vorher nicht gab. Entscheidend ist aber nicht die Zahl: Es gibt keine Stelle, keine zusätzliche Aufgabe und niemanden mehr, der sich nebenher kümmern muss.

Unter dem Strich

Keine Stelle, keine Lücke, geringere Kosten

Drei Größen verändern sich gleichzeitig. Die zweite ist die, die im Schadenfall zählt.

Aufwand im Unternehmen

Entfällt nahezu

Heute
0,3 FTE verteilt
Mit riskport Team
0,1 FTE
Niemand muss sich mehr nebenher kümmern. Rund 17.000 € an Arbeitszeit stehen wieder für die eigentlichen Aufgaben zur Verfügung.
Leistungslücke

Schließt sich

Heute
Wird geleistet
Mit riskport Team
Vollständig
Prüfung, Abgleich, Nachverfolgung und Auswertung finden erstmals statt. Was heute niemand macht, ist dann gemacht — und belegbar.
Kosten

Sinken

Heute
73.500 €
Mit riskport Team
61.500 €
Keine neue Stelle, kein neues Budget. 12.000 € weniger als vorher — getragen aus Maklervergütung und freigesetzter Arbeitszeit.
Das Ergebnis

Geordnet — ohne Stelle und ohne neues Budget.

Das Thema ist nicht abgegeben, sondern erstmals geführt. Verändert hat sich nicht die Zuständigkeit, sondern dass die Arbeit überhaupt stattfindet — und dass sie niemanden im Haus bindet.

  • Keine neue Stelle, keine Mehrarbeit
  • Alle Daten konsolidiert und jederzeit einsehbar
  • Deckungen in DE, AT und CH erstmals abgeglichen
  • Antworten auf Fragen direkt, ohne Umweg
  • Maklerleistung definiert, messbar und verhandelbar
  • Geringere Gesamtkosten als vorher

Lassen Sie uns darüber sprechen.

Was heute tatsächlich geleistet wird, wo die Lücken liegen und was ein Account Manager davon übernehmen kann. Ohne Verpflichtung — und wenn riskport nicht passt, sagen wir Ihnen das.