Eine Versicherungsstelle gibt es nicht, und es soll sie nicht geben. Die Frage ist nicht, wer das Thema übernimmt, sondern wie es belastbar wird, ohne jemanden zu binden.
Ein Unternehmen mit 180 Mio. € Umsatz, rund 350.000 € Prämienvolumen und Gesellschaften in Österreich und der Schweiz. Eine Versicherungsstelle gibt es nicht. Zuständig ist formal die Finanzabteilung — tatsächlich erledigt es, wer gerade Zeit hat. Die Besonderheit dieses Profils: Es fehlt nicht nur die eigene Kapazität, sondern auch die Leistung von außen.
Service ist hier vor allem Konsolidierung und Transparenz. Solange keine belastbaren Daten vorliegen, lässt sich weder prüfen noch steuern — und auch der Makler nicht in die Pflicht nehmen.
Alle Policen, Versicherungssummen, Standorte und Schäden liegen konsolidiert in riskport — einschließlich Österreich und Schweiz. Erstmals ist sichtbar, was versichert ist, was es kostet und wo es nicht zusammenpasst.
Woher eine Versicherungssumme stammt und wann sie zuletzt geprüft wurde, ist dokumentiert. Für Abschluss, Wirtschaftsprüfer und Gesellschafter gibt es eine Herleitung statt einer Datei.
Die Erhebung läuft als strukturierte Abfrage statt als Suche in gewachsenen Tabellen. Im Unternehmen bindet sie niemanden mehr.
Der Aufwand im Unternehmen steht in keiner Rechnung, kostet aber mit — verteilt auf mehrere Personen, die eigentlich etwas anderes tun.
riskport Team tritt an die Stelle von riskport Service. Sie bekommen einen Account Manager, der Ihr Versicherungsmanagement führt. Keine Rollenstruktur, kein Projekt, keine zusätzliche Aufgabe im Haus: eine Person, die umsetzt, vorbereitet und erreichbar ist. Entschieden wird weiterhin bei Ihnen.
Im Unternehmen gibt es keine Stelle, beim Makler keinen Auftrag, der über die Verlängerung hinausgeht. Was dazwischen liegt — Daten, Prüfung, Struktur, Optimierung — wird von niemandem geleistet. Auffallen würde das erst im Schadenfall.
Kein Rollenapparat und kein Projekt: ein Account Manager mit eigenem Namen und eigenem Zugang, erreichbar über Teams und Outlook. Er führt das Versicherungsmanagement und pflegt das Ergebnis selbst in riskport ein. Geführt wird er von Ihnen.
Die Lücke ist geschlossen, ohne dass im Unternehmen jemand mehr tut. Was bleibt, ist die Entscheidung.
Anders als bei größeren Unternehmen finanziert sich das hier nicht allein aus der Maklervergütung. Der zweite Teil kommt aus dem Aufwand, der im Unternehmen verteilt mitläuft, ohne je in einer Rechnung zu stehen.
61.500 € statt 73.500 € — bei einer Leistung, die es vorher nicht gab. Entscheidend ist aber nicht die Zahl: Es gibt keine Stelle, keine zusätzliche Aufgabe und niemanden mehr, der sich nebenher kümmern muss.
Drei Größen verändern sich gleichzeitig. Die zweite ist die, die im Schadenfall zählt.
Das Thema ist nicht abgegeben, sondern erstmals geführt. Verändert hat sich nicht die Zuständigkeit, sondern dass die Arbeit überhaupt stattfindet — und dass sie niemanden im Haus bindet.
Was heute tatsächlich geleistet wird, wo die Lücken liegen und was ein Account Manager davon übernehmen kann. Ohne Verpflichtung — und wenn riskport nicht passt, sagen wir Ihnen das.