Die Stelle ist besetzt, die Verantwortung ist geregelt. Was fehlt, ist nicht Qualifikation, sondern Kapazität für die Aufgaben, die fachlich tragen. Diese Seite zeigt, wie sich die Verteilung verändert — und was das wirtschaftlich bedeutet.
Ein Unternehmen mit 2 Mrd. € Umsatz, Gesellschaften in 30 Ländern und einem Prämienvolumen von 3,4 Mio. € in internationalen Programmen. Die Verantwortung für das Versicherungsmanagement liegt bei einer Person mit der nötigen Fachkenntnis, unterstützt durch Zuarbeit aus angrenzenden Bereichen. Die Frage ist nicht, ob die Stelle fachlich trägt — sondern worauf ihre Kapazität tatsächlich entfällt.
Im Jahr nach der Einführung hat sich die Verteilung verschoben: mehr Steuerung, weniger Administration. Die Stelle ist unverändert — ihre Zusammensetzung nicht.
Die Versicherungssummenabfrage läuft als strukturierte Abfrage statt als E-Mail-Runde, die Konsolidierung entfällt. Aus Wochen verteilter Arbeit werden Tage — und sie fallen nicht mehr alle im Erneuerungsfenster an.
Die Allokation ist intern herleitbar statt zugeliefert. Fragen aus den Gesellschaften lassen sich unmittelbar beantworten — ohne Weiterleitung, Nachhalten und Rückmeldung über den Makler. Das Wissen liegt im System, nicht in einem Kopf.
Kein zusätzliches Budget. Der administrative Anteil der Maklervergütung wurde im angepassten Dienstleistungsvertrag herausgelöst — den Rest trägt die Zeit, die intern frei wird.
Der interne Aufwand steht in keiner Rechnung, kostet aber mit. Deshalb gehört er in diesen Vergleich — sonst sieht man nur die halbe Verschiebung.
riskport Team tritt an die Stelle von riskport Service: dasselbe System, zusätzlich besetzt mit vier ausgebildeten Rollen, die die laufende Arbeit erbringen und das Ergebnis selbst im System pflegen. Verantwortung und Weisung bleiben unverändert im Unternehmen — verschoben wird ausschließlich die Ausführung.
Abfragen, konsolidieren, prüfen, ablegen, nachfassen, melden, beantworten, berichten. Jede dieser Aufgaben endet bei derselben Person — und keine davon kann warten, bis sie Zeit hat.
riskport Team sind ausgebildete Rollen, die Sie führen wie Mitarbeiter. Sie nehmen auf, prüfen, haken nach und korrespondieren — und pflegen das Ergebnis selbst in riskport ein.
Mit vier Rollen trägt der Versicherungsmanager die laufende Arbeit nicht mehr selbst. Die Verantwortung bleibt unverändert bei ihm — verschoben wird ausschließlich die ausführende Arbeit.
Mit vier Rollen wandert die laufende Administration vom Makler ins eigene Haus. Was er weiter leistet, ist Platzierung, Verhandlung und Fachberatung — nicht Verwaltung.
275.000 € statt 373.000 € — bei größerem Leistungsumfang und ohne Abhängigkeit von einer einzelnen Person. Die Stelle bleibt in voller Höhe; die Kapazität, die das Versicherungsmanagement nicht mehr bindet, steht für Risikomanagement, Programmsteuerung und Projekte zur Verfügung, die bisher zurückstehen mussten.
Drei Größen verändern sich gleichzeitig. Die dritte ist die, nach der im Gremium gefragt wird.
Die Jahresarbeit ist planbar, die Zahlen sind erklärbar, und die Fachkenntnis im Haus kommt dort an, wo sie wirkt — ohne eine zusätzliche Stelle, für die der Markt derzeit kaum geeignete Kandidaten bietet.
Wie Ihr Versicherungsmanagement heute organisiert ist, worauf die Kapazität tatsächlich entfällt und welcher Teil davon auf eine Rolle übergehen kann. Ohne Verpflichtung — und wenn riskport nicht passt, sagen wir Ihnen das.